Produziert der Körper auch selbst Creatin?

Der Körper eines Menschen produziert pro Tag ungefähr 2 Gramm Creatin. Dies geschieht auf natürliche Weise bei normaler Ernährung durch Mischkost. Diese Menge Creatin ist für den durchschnittlichen Körper völlig ausreichend. Beim intensivem Muskeltraining, das auf Muskelaufbau setzt, ist diese Menge Creatin jedoch nicht mehr ausreichend – der Muskel stößt irgendwann hinsichtlich Aufbau an natürliche Grenzen.

Eine zusätzliche Gabe von Creatin oder Tribulus bewirkt weiteres Muskelwachstum. Werden täglich 5 Gramm Creatin zugeführt, so hat dies eine effektive Wirkung von 200 – 400 mg Creatin, da Flüssigkeit und Säuren die Wirkung deutlich mindern. Kre-Alkalyn ist nun flüssigkeits- und säureresistent und bleibt in seiner Wirksamkeit auf nach der Einnahme voll erhalten. Von jedem neuen Creatin Produkt wird behauptet, das es das Beste ist.

Was unterscheidet nun Kre-Alkalyn von den anderen? In den vergangenen Jahren wurde Creatin ständig Verbesserungen und Veränderungen unterzogen. Allein die Darreichungsform wurde ständig variiert. Insulin-Stimulatoren, Flüssigseren, unterschiedliche Arten von Sprudelgeräten, Titrate n, Di-Creatinen sind nur einige Varianten zu seit kurzer Zeit erhältlichen Creatin-Eshter-Technologien.


Doch auch diese Technologien sind nicht in der Lage, eine effektive und konzentrierte Dosis von Creatin an den Körper weiterzuleiten, ohne in Creatinen umgewandelt zu werden. Ein Grund ist, dass sie nie über einen PH-Wert von maximal 7 hinaus gelangen und allein deshalb mit der 100%igen Stabilität von Kre-Alkalyn einfach nicht mithalten können. Kre-Alkalyn verfügt über einen PH-Wert, der bei ungefähr 12 liegt und somit sehr stabil gegen Säuren ist.